1 MONAT, DER IHRE FIGUR UND IHR WOHLBEFINDEN NACHHALTIG VERÄNDERN WIRD!

In nur 1 Monat können Sie Ihren Stoffwechsel aktivieren, Ihr Gewicht reduzieren und Ihre Vitalität steigern.

Die einmonatige Stoffwechsel-Optimierung ist ganzheitlich konzipiert. Sie basiert u.a. auf den Erkenntnissen des britischen Arztes Dr. Albert T.W. Simeons und setzt genau da an, wo es entscheidend ist: am Hypothalamus.  Wie viel Fett der menschliche Körper speichert, wird vom Hypothalamus über den Stoffwechsel gesteuert.

 

Der wohl größte Nutzen liegt in der Optimierung des Stoffwechsels und dem „Reset“ des Hypothalamus. Dadurch bleibt das Körpergewicht nach absolvierter Kur stabil, vorausgesetzt, man isst weiterhin gesund.

 

Das Programm besteht aus einer Summe  einzelner, jeweils hoch effektiver Faktoren.  Diese erzeugen im Körper einen biologischen Synergie-Effekt, der durch eine Optimierung des Stoffwechsels ganz besonders die Fettdepots der typischen Problemzonen angreift und abbaut:  bei Männern im Bereich des Bauchs, der Hüfte und bei Frauen am Bauch, den Beinen und am Po.

DIE WAHRSCHEINLICH BESTEN ERGEBNISSE, DIE SIE IN 1 MONAT ERZIELEN KÖNNEN:

  • Gezielter Fettabbau an den Problemzonen - bis zu 12 kg weniger Körperfett/Depotfett sind möglich
  • Verbesserung Ihres Hautbildes/Cellulite
  • Gezielter Fettabbau an den Problemzonen (Depotfette)
  • Erhalt der Muskulatur
  • Kein unerwünschter Abbau von Strukturfett (Gesicht, weibliche Brust)
  • Figurformung durch Haut- und Bindegewebsstraffung
  • Kein Jojo-Effekt

DIE VORTEILE DER STOFFWECHSEL-OPTIMIERUNG:

  • die Stoffwechsel-Optimierung basiert auf homöopathischer Grundlage
  • schnelle und nachhaltige Gewichtsreduktion
  • Entgiftung und Reinigung des Körpers
  • hohe Vitalität durch die Zuführung von hochwirksamen Vitalstoffen
  • nahezu volle Leistungsfähigkeit während der Kur
  • wenig Hungergefühl
  • gesundes Ernährungsprogramm (auch für Vegetarier und Veganer geeignet)
  • einfach durchführbar
  • sichtbare & nachhaltige Erfolge
  • und die Komplimente Ihres Umfeldes!

 

DAS SIND DIE ERFOLGSFAKTOREN:

  • Alltagstaugliches Ernährungskonzept
  • Stoffwechselaktivierung mittels Homöopathie
  • Vitalstoffe mit maximaler Wirksamkeit
  • Qualifizierte Betreuung & Motivation
  • Leichtes Bewegungsprogramm

DIE STOFFWECHSEL-OPTMIERUNG  KANN SICH AUF FOLGENDE KRANKHEITSBILDER GÜNSTIG AUSWIRKEN:

  • Rückenschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Kopfschmerzen
  • Chronische Schmerz-Syndrome
  • Leistungseinschränkung mit Erschöpfung
  • Erhöhte Blut-Fettwerte
  • Bluthochdruck
  • Entzündliche Erkrankungen der Haut und der Inneren Organe
  • Unklarer Schwindel und Befindlichkeitsstörungen

DIE PHASEN IHRER STOFFWECHSEL-OPTIMIERUNG:

  • 2 Tage - Ladung
  • 1 Monat -  Optimierung – die sogenannte strenge Phase
  • 1 Monat  - Stabilisierung
  • 4 Monate (1 + 3 Monate) – Lifestyle-Phase (Testphase)

 

SO FUNKTIONIERT  DIE STOFFWECHSEL-OPTIMIERUNG:

 

 

HOMÖOPATHIE

 

öffnet

Fettdepotzellen

 

 

VITALSTOFFE

 

Reinigen
Entgiften
Straffen
Sanieren

 

 

ERNÄHRUNG

 

Eiweiß

+

Gemüse

 

Der Turbo dazu: ein gezieltes Bewegungsprogramm

 

 

OXIDATIVER STRESS UND ERNÄHRUNG IM SPORT

 

Körperliche Betätigung geht mit einem erhöhten Sauerstoffverbrauch einher. Nur mit einer ausreichenden Sauerstoffversorgung kann unser Organismus die notwendigen Stoffwechselvorgänge bewältigen. In den Mitochondrien werden Nähstoffe unter Sauerstoff-verbrauch verbrannt (oxidiert), wobei Energie freigesetzt wird.

Da diese Reaktion zu einem gewissen Prozentsatz nicht vollständig abläuft, kommt es zur Entstehung freier Radikale. Diese sind in gewissem Maße physiologisch. Gefährlich werden Sie nur, wenn sie im Übermaß anfallen und nicht ausreichend abgewehrt werden können. Bestimmte Nähstoffe aus der Nahrung (Antioxidanzien) können die Überschwemmung des Organismus mit freien Radikalen verhindern.

Wenn die Produktion von freien aggressiven Sauerstoffradikalen die Kapazität der Schutzmechanis-men überschreitet, nimmt die Menge der freien Radikale überhand und man spricht von oxidativem Stress. Diesen kann man anhand von Laboruntersuchungen nachweisen.

 

Im Sport entsteht bei intensiven Bewegungsausführungen oxidativer Stress, der sich durch Beschwerden wie Entzündungen, Schmerzen im Sehnen-und Muskelbereich, Muskelkater, Müdigkeit, Infektanfälligkeit etc. äußert.

Durch langsame Steigerung der Trainingsintensität kann eine Steigerung der körpereigenen antioxidativen Kapazität erreicht werden. Richtig dosierter Sport besonders im Ausdauerbereich führt zu einer Steigerung der antioxidativen Kapazität.

Bei Leistungssportlern, die ihr Training nicht nach gesundheitlichen Aspekten ausrichten, kommt es vor allem bei extremen Trainings-und Wettkampfbedingungen (Marathon, Höhentraining, anaerobe Belastungen etc.) und nicht optimaler Sportler gerechter Ernährung zur Bildung von oxidativem Stress.

 

Zu bedenken ist, dass durch den Verlust an Mikronähstoffen in den heutigen Lebensmitteln (durch die Art der Produktion, Lagerzeiten, Transportwege etc.) auch mit einer abwechslungsreichen Ernährung die Minimalwerte der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung), die im internationalen Vergleich sowieso schon deutlich niedriger angesetzt sind, kaum erreicht werden.

Die Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II zeigen eine deutliche Mangelversorgung der Bevölkerung an Folsäure, Vitamin D, B1,B2,B12, Calcium, Vitamin C und E. 

Die Vitalstoffversorgung des Körpers lässt sich ebenfalls anhand einer Blutanalyse feststellen.

Zu beachten ist, dass Mangelsymptome mit verlangsamtem Stoffwechsel und nachlassender Leistungsfähigkeit auch schon dann auftreten, wenn die Blutspiegel „normal“, aber im unter Drittel der Norm sind.

 

Besonders bei hohen Belastungen sollte unbedingt Wert auf eine optimale Ernährung gelegt werden, die reich ist an Vitaminen, Mineralien, Spurenelement, Proteinen und Omega 3-Fettsäuren.

Diese sieht folgendermaßen aus: täglich 5-7 Portionen frisches Obst und Gemüse+ ausreichende Versorgung mit Proteinen von 1,4 bis 1,8 g pro KG Körpergewicht + ausreichende Versorgung mit Omega 3 Fettsäuren aus hochwertigem Öl und fettem Fisch.

Wenn dies nicht erreicht werden kann, sollte über die zusätzliche Einnahme von Vitalstoffen, Proteinen und Omega 3 nachgedacht werden.

 

Hierbei ist darauf zu achten, dass die Qualität der zugeführten Ergänzungen hoch ist. Dies bedeutet, dass man auf rein natürliche, nicht auf synthetische Produkte zurück greifen sollte, die frei von Zusatzstoffen sind mit einer hohen Bioverfügbarkeit. Desweiteren dürfen sie bei der Produktion nicht erhitzt worden sein, damit die Vitamine und Aminosäurestrukturen nicht geschädigt werden.

Bei der Einnahme von Proteinen sollte zusätzlich auf eine hohe Wertigkeit geachtet werden, bei Omega 3 Fettsäuren auf den Gehalt an EPA und DHA sowie auf die Produktionsbedingungen.

Die Einnahme minderwertiger Produkte nützt nur nichts, sie kann sogar schaden.